Einige von Ihnen wissen es schon: Wir haben ein offenes «Jobs-to-be-done»-Projekt gestartet, um herauszufinden, was sich Home-Office-Mitarbeiter wirklich wünschen. Es ist um den Kernjob herum gerahmt: «Von zu Hause aus arbeiten» und schließt spezifische Haushaltssituationen wie das Leben mit Kindern sowie das Arbeiten «von unterwegs» ein.

Es ist Zeit für die nächste Sitzung «Wie man effektive JTBD-Interviews führt».

Wir haben bereits 14 Interviews mit augenöffnenden Erkenntnissen jenseits des Offensichtlichen durchgeführt. Mit ersten Erkenntnissen, die potenzielle Game Changer sind und die viel mehr bieten als nur die langweiligen Diskussionen über Tools, die im Moment geführt werden.

Schauen Sie uns über die Schulter und erfahren Sie, welche Techniken wir in unseren Interviews einsetzen und lassen Sie uns an unseren bisherigen Erkenntnissen teilhaben.

Wir befinden uns in der zweiten Projektphase «Entdecken».
In dieser Phase sind wir dabei herauszufinden, was die einzelnen Interviewpartner denken und was ihnen wichtig ist. Wir werden Ihnen zeigen, wie wir dieses Wissen aus den Interviews gewinnen.

In unseren qualitativen Interviews haben wir das Projektthema «Arbeit von zu Hause» besprochen. Die Hauptaufgabe in diesem Interview war es:

Den Interviewpartnern zu hören und Value Metrics notieren.
Dazu muss man genau hin hören!
Das Ergebnis aller Interviews ist eine Liste mit vielen Value Metrics. Im Team haben wir diese diskutiert und eine kurze Liste mit den wichtigsten/ relevantesten erstellt. Diese Liste umfasst etwa 100 Value Metrics.

Beispiele für Value Metrics, die wir in den Interviews gehört haben, sind:
1. dass andere in einem Meeting ihre Stimme immer gut hören können
2. nie etwas im Mund zu haben, wenn sie unerwartet in einem Online-Meeting sprechen müssen
3. niemals respektlos gegenüber anderen Teilnehmern zu sein, z. B. durch Essen, durch Stören der Kommunikation usw.
4. sich so sicher wie möglich zu sein, ob Ihr Beitrag im Meeting erforderlich ist oder nicht