Einige von Ihnen wissen es schon: Wir haben das Projekt «Home? Office? Works!» gestartet, ein offenes Jobs-to-be-done-Projekt, um herauszufinden, was Home-Office-Arbeiter wirklich wollen. Es ist um den Kernjob herum gerahmt: «Von Zuhause/Remote arbeiten» und will Home Office, Remote Work und virtuelle Teamführung kreativer, produktiver und besser machen.

 

Heute sprechen wir über die nächste Phase «Spin».

Dabei geht es um die Priorisierung von Ideen und das «pain matching».

Unsere wichtigste Erkenntnis ist:

Es gibt nicht nur den einen Typus des Home-Office-Arbeiters:
Bienen gedeihen – Schmetterlinge leiden

Die Arbeit von zu Hause ist perfekt für Bienen.
«Bienen» arbeiten strukturiert und wissen bereits am Morgen, was sie am Tag erreichen wollen.
Ihr Schreibtisch ist aufgeräumt, und sie arbeiten an einer Sache nach der anderen. Sie beenden ihren Tag zu einer bestimmten Zeit und leiden, wenn etwas nicht so läuft wie geplant.

 

Das Arbeiten von zu Hause aus ist für «Schmetterlinge» schwierig.
«Schmetterlinge» arbeiten an mehreren Aufgaben auf einmal.
Sie sind kreativ und kommunikativ und lassen sich von anderen inspirieren. Trotzdem sind sie engagiert und schaffen es immer, ihre Aufgaben zu erledigen.

 

Wir haben 2 verschiedene Value Maps erstellt.
Die Value Maps zeigen, dass «Bees» insgesamt zufriedener mit der Arbeit von zu Hause sind.

Was bedeutet das alles?

-Schmetterlinge sind viel weniger zufrieden
-Ausrichtung ist für alle ein wichtiger Schmerzbereich
-Bienen haben und erwarten eine strenge Arbeitsmoral, Schmetterlinge sind entspannter
-Bienen haben Schwierigkeiten, emotionale Signale zu lesen, Schmetterlinge haben Schwierigkeiten, sie auszusenden
-Interne Projekte und Themen sind eine Ablenkung für Schmetterlinge
-COVID-19 wird Kunden und Märkte verändern

-100% Remote ist eine Illusion. Schmetterlinge leiden zu sehr, Bienen sind zu ungebunden
-Organisationen und Teams, die Aufgaben und Remote-/Bürotage unter den Mitarbeitern intelligent ausbalancieren, können die Produktivität steigern
-Das Büro muss noch mehr die Relevanz von menschlichen Verbindungen und Kollaboration ermöglichen, um Ausrichtungsprobleme anzugehen
-COVID-19 hat auch eine vereinigende Kraft (wird es Reorganisationen überleben?)